IQHP – Initiative für Qualitätssicherung im Heilpraktikerberuf

  • Qualität und Konsens im Heilpraktikerberuf

Februar 17, 2021
von admin
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IQHP-Agenda 2021 Heilpraktikerausbildung


IQHP Agenda – Initiative für Qualitätssicherung im Heilpraktiker-Beruf

IQHP-Lösungswege – Reform im Heilpraktikerberuf

Heilpraktiker-Ausbildung:
Änderungen der Zugangsvoraussetzungen bei bestehender Konformität mit dem Heilpraktiker-Gesetz/1. DVO

  • bestehende Gesundheitsfachberufe haben direkten Zugang zur Ausbildung
  • Ausbildungsinteressenten, die nicht zu den Gesundheitsfachberufen gehören, unterliegen für die Ausbildungszulassung einer Vorprüfung durch eine zertifizierte Heilpraktiker-Fachschule
  • zur Überprüfungszulassung bei den zuständigen Gesundheitsämtern benötigen die Anwärter*innen den dokumentierten Nachweis (Studienbuch) von min. 2.000 Stunden Theorie-Unterricht und 1.000 Stunden Praxis-Unterricht an einer zertifizierten Heilpraktiker-Fachschule
  • Berufsanwärter*innen sind verpflichtend Mitglied in einem für die Ausbildung zertifizierten Heilpraktiker-Berufsverband (Einbindung in IQHP-QM-Modell)
  • Berufsanwärter*innen verpflichten sich, ab dem 1. Ausbildungsjahr am QM-gestützten Fachfortbildungssystem des zur Ausbildung zertifizierten Berufsverbandes teilzunehmen (Patientenschutz/-sicherheit)

IQHP-QM-Modell für den Heilpraktiker-Beruf – zu den Komponenten des IQHP-Modells zählen:

  • zugangsberechtigte Berufsanwärter*innen
  • für die Heilpraktiker-Ausbildung zertifizierte Heilpraktiker-Fachschulen
  • für die Heilpraktiker-Ausbildung zertifizierte Berufsverbände
  • Fachkundige Stellen (DAkkS-zugelassen, DAkkS: Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH)

QM-System
Die IQHP steht für den Erhalt der Therapiefreiheit und Installierung eines QM-Systems für die Heilpraktiker-Ausbildung, -Fortbildung, -Qualifizierung und -Zertifizierung

  • die IQHP vertritt die Ansicht, dass invasive Therapiemethoden erhalten bleiben sollen und einer Pflicht zur QM-Kontrolle unterliegen (Evaluation)
  • die zur Ausbildung zertifizierten Berufsverbände sichern und überwachen zum Patientenschutz und zur Patientensicherheit die Fortbildung, Qualifizierung und Zertifizierung der Heilpraktiker*innen in Deutschland durch geeignete Kompetenz- und Ausbildungszentren mit QM-Management-System
  • die Kompetenz-/Ausbildungszentren gewährleisten im QM-System die Durchführung der Ausbildung der Invasiv-Methoden
  • überwacht und begleitet wird die Fachausbildung durch zertifizierte Berufsverbände und Fachverbände
  • die Fachprüfung für den Sachkunde-Nachweis Invasiv-Methoden wird ärztlich begleitet und geprüft

IQHP befürwortet Pflicht-Mitgliedschaft in Berufsverbänden für alle Heilpraktiker-BerufsanwärterInnen in Ausbildung

  • die IQHP befürwortet zur Gewährleistung des Patientenschutzes, der Patientenrechte und der Patientensicherheit eine gesetzlich verpflichtende Mitgliedschaft in einem Berufsverband für jeden Berufsanwärter/innen in Deutschland, die an gelisteten, zertifizierten Heilpraktiker-Fachschule ihre Ausbildung durchlaufen

IQHP befürwortet Schiedsstellen/Beschwerdemanagement im Heilpraktikerberuf 

Freiwilliges Organisationsmodell für Heilpraktiker-Berufsstand auf privatrechtlicher Basis
Die IQHP sieht dringenden Handlungsbedarf auf seiten der Heilpraktikerschaft, sich zu organisieren, damit gegenüber staatlichen Stellen eine einheitliche Interessenvertretung  gesichert ist. Derzeit gibt es keine Organisation, welche für sich den Anspruch erheben kann, die gesamte Heilpraktikerschaft bzw. einen überwiegenden Teil zu vertreten.

Februar 10, 2021
von admin
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Wir berichten – IQHP-Erfolg in Berlin

Die berufspolitische Arbeit der IQHP in 2020 mit Vertretern des Bundestages, hier insbesondere mit
dem Abgeordneten MdB Alexander Krauss, hat einen entscheidenden Erfolg erwirkt gegen einen
weiteren Versuch, unsere beruflichen Kompetenzen einzuschränken.

Der Bundestag beschloss am 28. Januar 2021 das MTA-Reform-Gesetz.
Ursprünglich war im Gesetzesentwurf eine geplante Einschränkung für Heilpraktiker in Bezug auf Erbringung von Laborleistungen vorgesehen.

Durch das unermüdliche Engagement vom Bundestagsabgeordneten Alexander Krauss und weiteren Mitgliedern des Gesundheitsausschusses wurde diese Änderung zum Wohle der Heilpraktiker wieder gekippt.

Rückblick:
Unmittelbar nach Bekanntwerden von Änderungen im MTA-Gesetzesentwurf Anfang Oktober 2020, die eine Streichung unseres Berufsstandes für die Leistungserbringung von Laborleistungen beinhalteten, führten die Vertreter der IQHP, Herr Eger BDHN e.V., Herr Erdmann BDN e.V., in Berlin persönliche Gespräche mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses.

Durch die Gespräche mit der Politik wurde nochmals deutlich gemacht, wie wichtig die Möglichkeit der Auftragserteilung durch Heilpraktiker von Laborleistungen im Sinne des Patientenwohls ist.

Dies brachte die Presse-Sprecherin der IQHP Homeira Heidary bei der öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses Deutscher Bundestag im Dezember klar zum Ausdruck – Labormedizin ist fester Bestandteil der beruflichen Heilpraktiker-Ausbildung und Fortbildung und wird selbstverständ-lich bei Bedarf für die fachkompetente Berufsausübung herangezogen.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass natürlich auch die Sprecherin des DDH (Fr. Hilpert-Mühlig, Vors. FDH e.V.) mit ihrer Teilnahme an der Anhörung s.o., die Gesamtkonferenz und betroffene Labore mit schriftlichen Stellungnahmen usw. das Vorgehen unterstützten.

Der in der Folge der Anhörung nunmehr wiederhergestellte ursprüngliche Passus im MTA-Gesetz ist das Ergebnis unermüdlicher Aufklärungsarbeit und Kommunikation. Das Engagement der IQHP und anderen Vertretern aus der Heilpraktikerschaft mit politischen Entscheidungsträgern zeigt, wie man gemeinsam konstruktive Schritte vollziehen kann, um für die Zukunft unseres Berufes zu wirken.

In der abschließenden Debatte zur Abstimmung des Gesetzes im Dt. Bundestag am 28. Januar betonte MdB Alexander Krauss noch einmal die Notwendigkeit einer zukünftigen Reform in der Heilpraktikerausbildung und im Heilpraktikerberuf.  Hierbei nannte er Eckpunkte der von der IQHP vertretenen Agenda für die Zukunftsgestaltung im Heilpraktikerwesen.
Er rief die Heilpraktikerverbände dazu auf, Vorschläge zur Reform einzubringen. Der Heilpraktiker müsse ein freier Heilberuf bleiben und die Therapiefreiheit müsse gewahrt bleiben.

Link Rede MdB Alexander Krauss
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7499142#url=bWVkaWF0aGVrb3ZlcmxheT92aWRlb2lkPTc0OTkxNDI=&mod=mediathek

Die berufspolitische Arbeit der IQHP (Initiative für Qualitätssicherung im Heilpraktikerberuf) hat hiermit einen ersten großen Erfolg erzielt und steht für die Gemeinsamkeit aller Heilpraktiker in Deutschland.

Verbände, Fachgesellschaften und Unterstützer der IQHP:

BDN e.V., BDHN e.V., VDH e.V.
Wirtschaftsbündnis Naturheilkunde

Februar 9, 2021
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Gemeinsamer Erfolg für Heilpraktiker  –  IQHP Gesamtkonferenz DDH

Laborleistungen für Heilpraktiker bleiben erhalten –                                                Gemeinschaftsleistung brachte Erfolg                                                                        

Das Wirtschaftsbündnis Naturheilkunde berichtet:
Der Bundestag beschloss am 28. Januar 2021 das MTA-Reform-Gesetz.
Ursprünglich war im Gesetzesentwurf eine geplante Einschränkung für Heilpraktiker/innen in Bezug auf Erbringung von Laborleistungen vorgesehen.

Durch das unermüdliche Engagement vom Bundestagsabgeordneten Alexander Krauss und weiteren Mitgliedern des Gesundheitsausschusses wurde diese Änderung zum Wohle der Heilpraktiker wieder gekippt.

Link Rede MdB Alexander Krauss
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7499142#url=bWVkaWF0aGVrb3ZlcmxheT92aWRlb2lkPTc0OTkxNDI=&mod=mediathek

Aufgrund der bestehenden Kontakte mit der im Redebeitrag des MdB Alexander Krauss genannten INITIATIVE für QUALITÄTSSICHERUNG im HEILPRAKTIKERBERUF (BDN e.V, BDHN e.V., VDH e.V., Netzwerk Heilpraktiker für ästhetische Medizin) betonte der Politiker noch einmal die Notwendigkeit einer zukünftigen Reform. Hierbei nannte er Eckpunkte der von der IQHP vertretenen Agenda für die Zukunftsgestaltung Heilpraktikerberuf.

Wie uns bekannt wurde, führte die IQHP (Initiative für Qualitätssicherung im Heilpraktikerberuf), vertreten durch Herbert Eger, BDHN e.V., Ulrich Erdmann BDN e.V., unmittelbar nach Bekanntwerden der beabsichtigten Änderungen im MTA-Gesetzesentwurf Anfang Oktober 2020 in Berlin persönliche Gespräche mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses Deutscher Bundestag.

Bei der öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses Deutscher Bundestag im Dezember 2020 zum MTA-Gesetz erläuterte die Presse-Sprecherin der IQHP Homeira Heidary den Abgeordneten die Bedeutung der Labormedizin in der Ausbildung und der Heilpraktiker-Berufsausübung.
Darüber hinaus konnte bei der Anhörung auch die Vorsitzende des FDH e.V./DDH Ursula Hilpert-Mühlig eine Darstellung des Heilpraktiker-Berufsstandes vortragen.
Im Vorfeld hatten sich natürlich auch die teilnehmenden Heilpraktiker-Berufsverbände und Fachgesellschaften der Gesamtkonferenz und betroffene Laboratorien mit schriftlichen Stellungnahmen und Gesprächen mit ihren politischen Kontakten engagiert, um der Gesetzes-änderung entgegenzuwirken.

Somit konnte gemeinsam mit allen Kräften des Heilpraktiker-Berufsstandes eine weitere Einschränkung der Berufstätigkeit erfolgreich verhindert werden.

FAZIT: Laborleistungen bleiben Heilpraktikern erhalten

Das Wirtschaftsbündnis Naturheilkunde bedankt sich für die äußerst konstruktive Zusammenarbeit der Heilpraktiker-Berufsvertreter mit der Politik und wünscht ein weiterhin erfolgreiches vernetztes Arbeiten für eine zukunftsorientierte Gestaltung im Sinne aller Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker in Deutschland.

Robert Zellerer
www.continentale.info
www.wirtschaftsbuendnis-naturheilkunde.de

Dezember 23, 2020
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IQHP-Teilnahme zur Anhörung Reform MTA-Gesetz

Teilnahme an der Anhörung zur Reform MTA-Gesetz am 16. Dezember

Die Initiative für Qualitätssicherung im Heilpraktikerberuf (IQHP) hat an der Anhörung zur Reform MTA-Gesetz am 16.12.2020 teilgenommen.
Die Medienbeauftragte Frau Homeira Heidary (Heilpraktikerin) vertrat die IQHP als Sachverständige in der öffentlichen Anhörung des Gesundheits-
ausschusses Dt. Bundestag.
https://www.bundestag.de/resource/blob/814272/f9aeb3a628c6d4fc54fdee18e909dc6d/124_16-12-2020_MTA-Reform-Gesetz_nicht-lektoriert-data.pdf

Folgende Heilpraktiker-Berufsverbände, Fachgesellschaften und Organisationen gehören der IQHP an:
Berufsverband Deutsche Naturheilkunde e.V., Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V., Verband Deutscher Heilpraktiker e.V., Aktionsbündnis Moderne Heilberufe und das Wirtschaftsbündnis Naturheilkunde.

Im Zuge der Änderung des MTA-Gesetzes sollte den Heilpraktikern die Möglichkeit genommen werden, Labordiagnostik in Auftrag zu geben. Dem haben wir vehement widersprochen.
Wir haben uns dafür eingesetzt, dass diese Änderung im Gesetzesentwurf nicht vollzogen  werden soll, da dies für viele Praxen eine Existenzbedrohung darstellen würde.
Viele Praxen verifizieren mittels der Labordiagnostik ihre zuvor geleistete schulmedizinische Anamnese. Wenn dieses Instrument der Diagnostik wegfallen würde, würde das die Patientensicherheit gefährden.
Das Argument, dass die Heilpraktiker nicht ausreichend ausgebildet seien, um Laborergebnisse zu beurteilen, wurde von unserer Seite auch widerlegt. Die Labordiagnostik wird bereits sehr intensiv in der Ausbildung behandelt und sowohl in der schriftlichen als auch in der mündlichen Prüfung abgefragt.

Weiterhin besteht eine Fort- und Weiterbildungspflicht für Heilpraktiker – auch für die Labordiagnostik. Oft werden diese von Ärzten geleitet.
Das spricht für eine ausreichende Qualifikation.

Die Gefährdung der Patienten, wie oft behauptet wird, ist auch nicht gegeben, wie die Berufshaftpflichtversicherer der Heilpraktiker eindrücklich an der Statistik zeigen: Heilpraktiker verursachen im Gegensatz zu Ärzten kaum Schadensfälle.

Wir haben uns gut positioniert und erwarten eine Entscheidung zu unseren Gunsten, d.h. das alles beibehalten wird und Heilpraktiker weiterhin Labordiagnostik in Auftrag geben dürfen.
Der Heilpraktikerberuf wurde bei dieser Anhörung durch den DDH und die IQHP gut vertreten und die berufliche Position der Heilpraktikerschaft im deutschen Gesundheitswesen entsprechend dargelegt.

Dezember 22, 2020
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IQHP zur Reform MTA-Gesetz

Betrifft die Reform des MTA-Gesetzes auch Heilpraktiker?

Das MTA-Gesetz regelt Ausbildungsinhalte und Zuständigkeiten der Tätigkeitsfelder der medizinisch-technischen Berufe:
im bestehenden MTA-Gesetz ist die Berufsgruppe Heilpraktiker berücksichtigt -Heilpraktiker dürfen Laboranalysen erstellen (z.B. von Körperflüssigkeiten, Blut) und, dies ist mehrheitlich der Fall, Laboranalysen für Patienten in Auftrag geben.

Das Bundesgesundheitsministerium arbeitet seit einiger Zeit an etlichen Gesetzen zur Reform für staatlich geregelte Gesundheitsberufe. Der aktuelle Referenten-Entwurf zur Änderung des Gesetzes für den MTA-Beruf sorgt für Diskussionen. Nun ist im besagten Entwurf Reform MTA-Gesetz der Heilpraktiker als weisungsbefugte Berufsgruppe gestrichen worden.

HeilpraktikerInnen üben die Heilkunde gemäß §1 HeilprG selbst aus und dürfen umfassend diagnos-tisch und weitgehend uneingeschränkt tätig sein.
Welche Auswirkungen durch die Reform MTA-Gesetz für Heilpraktiker entstehen, ist unklar, weil, bewusst oder unbewusst, die rechtlichen Änderungen in dem Entwurf so formuliert sind, dass sie unterschiedliche Auslegungen zulassen.

Welche Konsequenzen hätte das Gesetz in jedem Fall?

MTA`s dürften zukünftig keine Weisung mehr von Heilpraktikern/innen entgegennehmen und könnten durch diese nicht mehr überwacht werden, sofern diese laborbetreibende Heilpraktiker wären.
Jedoch stände die Labordiagnostik für Heilpraktiker/innen nicht vor dem Aus, da weiterhin labordiagnostische Untersuchungsaufträge  von den praktizierenden HPs in Auftrag gegeben werden könnten.

Die geplante Änderung des MTA-Gesetzes darf jedoch keinesfalls dazu führen, dass die Präanalytik und die Laboruntersuchungen im Auftrag von Heilpraktikern/innen nicht mehr möglich wären, weil dadurch ein wesentlicher Teil der soliden Diagnostik entfallen würde.

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhalts hat sich die IQHP Anfang Oktober bei der Politik eingesetzt und sich dafür engagiert, dass die Weisungsbefugnis von Heilpraktikern für Laborleistungen erhalten bleibt.

November 30, 2020
von admin
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Engagement für Heilpraktikerberuf


In der Debatte zum Gesetzesentwurf MTA-Reform gibt MdB Alexander Krauß Statement für den Heilpraktikerberuf in Deutschland

https://www.alexander-krauss.com/bundestagsreden/

Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren,

diese Debatte bietet die Möglichkeit, über Berufe zu sprechen, die sehr häufig im Schatten der Aufmerksamkeit stehen, dazu gehört auch der Beruf des Heilpraktikers.
Ich finde, dieser Beruf ist eine Bereicherung für unser Gesundheitswesen, den ich nicht missen möchte.

Von dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die 47.000 Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker in diesem Land, die eine wertvolle Arbeit leisten.

Die Zahl der Heilpraktiker/innen steigt von Jahr zu Jahr, und das spricht eben auch für ein gewisses Patientenvertrauen.
Es gibt also offensichtlich eine Zufriedenheit mit der Arbeit der Heilpraktiker, die Patienten stimmen letztlich mit den Füßen darüber ab, in dem sie zum Heilpraktiker gehen, es wird ja niemand gezwungen

Wir haben pro Tag 128.000 Patientenkontakte und wenn man sich die Altersgruppe der 50- bis 65jährigen mal anschaut, dann ist diese Gruppe zur Hälfte schon mal beim Heilpraktiker gewesen und es spricht dafür, dass es viele Menschen gibt, die Hilfe beim Heilpraktiker suchen.

Warum tun das die Patienten und bezahlen dafür auch im Regelfall Geld?

Die Patienten wollen einen ganzheitlichen Ansatz haben, eine Verzahnung von Schulmedizin und Komplementärmedizin, denn die meisten suchen auch einen Arzt auf, dies ist kein Widerspruch, sondern ich finde dies auch gut so.

Ich habe diesen Sommer eine Medizinisches Versorgungszentrum besucht mit Schwerpunkt Schmerztherapie, wo auch Heilpraktikerinnen arbeiten. Ich fand das sehr schön, dass es ein Miteinander gibt, kein Gegeneinander, und ich glaube, dass solchen Kooperationen die Zukunft gehört.

Es gibt auch Patienten, die eine ergänzende Therapie suchen, die Nebenwirkungen reduzieren wollen, und diejenigen, die die Selbstheilungskräfte ansprechen wollen, die nicht dem Missverständnis unterliegen, dass man nur eine Tablette einwerfen muss und dann wird man wieder gesund.
Es sind Patienten, z.B. mit Bluthochdruck, die sich sagen, ich will außer dem verordneten Blutdruck-senker wissen, was kann ich selbst noch tun, dass ich evtl. im besten Falle gar keine Tabletten mehr brauche.
Ich finde, dass ist ein guter Ansatz, zu überlegen, was kann man tun. Und dabei wird beim Heilpraktiker auf sanfte Verfahren, auf Naturheilkunde gesetzt. Und wenn der mündige Patient dies wünscht, dann soll er auch die Möglichkeit haben, das in Anspruch zu nehmen.
Ganz wichtig ist, wenn man mit Patienten spricht, dass sie sagen, die Heilpraktiker nehmen sich Zeit für einen, denn sie machen im Regelfall die gleiche volle schulmedizinische Anamnese, es dauert dann schon mal bis zu einer Stunde.
Diese Erfahrung möchte ich gerne noch viel mehr Menschen gönnen, dass sie erfahren, dass derjenige, der sie behandelt, sich auch Zeit nimmt.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir sprechen heute über den Gesetzesentwurf MTA-Reform, in dem eine Regelung enthalten ist, dass Heilpraktiker keine Laborleistungen mehr beauftragen sollen  bzw. können – diese Regelung wäre nicht im Sinne der Patienten, denn eine Labordiagnostik dient der Abklärung von Erkrankungen, dafür ist sie sehr hilfreich.

Wir haben in den letzten Jahren sehr viele gute Erfahrungen damit gemacht, dass Heilpraktiker ihre Arbeit darauf ausgerichtet haben und insofern sollten wir diese Regelung streichen, weil sie nicht im Patientennutzen ist.

Natürlich steht der Beruf des Heilpraktikers auch vor Herausforderungen.
Aus meiner Sicht gibt es ein sehr hohes Ausbildungsniveau. Die meisten Personen, die den Beruf Heilpraktiker/in ergreifen, haben bereits einen medizinischen Vorberuf, dass sind Menschen, die über das Wissen und Können verfügen.

Aber ich glaube auch, dass wir die Ausbildung standardisieren sollten, dass wir Schulen haben, die über ein klares, vergleichbares Curriculum verfügen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
lassen Sie uns zum Wohle der Patienten den Beruf des Heilpraktikers erhalten und verbessern, die Möglichkeiten haben wir.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

November 21, 2020
von admin
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Keine Gefahr durch Heilpraktiker – Portal der Wirtschaft informiert

„Keine Gefahr durch Heilpraktiker“

von www.continentale.info

„Zahlen lügen nicht!“

‚Heilpraktiker richten viele Schäden an!‘ Eine Aussage, die derzeit von zahlreichen Lobbyisten kolportiert wird. Doch stimmt das überhaupt? Wir haben bei jemandem nachgefragt, der es wissen muss: Robert Zellerer, Landesdirektor ‚Die Continentale‘ und seit 35 Jahren Berufshaftpflicht-Versicherer zahlreicher Heilpraktiker(innen).

Herr Zellerer, wie viele Heilpraktiker(innen) sind derzeit bei Ihnen Berufshaftpflicht-versichert?

Von insgesamt rund 47.000 bundesweit tätigen Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern sind derzeit rund 24.000 bei ‚Die Continentale‘ Berufshaftpflicht-versichert. Davon entfallen ca. 12.000 auf unsere Landesdirektion: Die Zellerer GmbH, die ihren Sitz in München und somit in dem Bundesland hat, in dem von allen 47.000 bundesweit tätigen Heilpraktiker(inne)n nahezu die Hälfte praktiziert.

Wie schätzen Sie die Gefahrenlage in den Heilpraktikerpraxen ein: Kommt es häufig zu Schadensfällen?

Die Gefahrenlage ist definitiv sehr gering! Die Anzahl der Schadensfälle ist dermaßen minimal, dass ‚Die Continentale‘ nicht einmal einen eigenen Punkt in der Schadenstatistik für Heilpraktiker-Risiken vorsieht. Bei anderen Versicherern sieht es ähnlich aus. Weder bei manuellen Therapieverfahren wie Chiropraktik oder Osteopathie, noch bei invasiven wie Akupunktur oder Neuraltherapie gibt es nennenswerte Schäden.

War das schon immer so?

Ich bin nun seit mehr als 35 Jahren in dieser Branche aktiv. In dieser Zeit hat sich der jährliche Beitrag für Berufshaftpflicht-Versicherungen von Heilpraktikern bei ‚Die Continentale‘ nahezu halbiert: von 300,- DM netto (1985) auf 90,- Euro netto (2020). Dagegen hat sich die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden nahezu versechsfacht: von 1 Million DM auf 3.000.000 Euro.

Und dass eine Versicherung den Beitrag nicht senkt bzw. die Versicherungssumme erhöht, wenn tatsächlich viele Schadensfälle vorliegen würden, dürfte wohl jedem einleuchten. Wir Versicherer würden und müssten, wenn Heilpraktiker tatsächlich so schadensträchtig wären, die Beiträge schon entsprechend nach oben anpassen. Und dass man bei 35 Jahren durchaus von einem repräsentativen Zeitraum sprechen kann, steht wohl außer Zweifel: Zahlen lügen nicht!

Wie erklären Sie sich diese positive Entwicklung mit weniger Behandlungsschäden durch Heilpraktiker?

Meiner Meinung nach dürfte das vor allem daran liegen, dass sich das Angebot der Heilpraktikerschulen in diesem Zeitraum qualitativ und quantitativ stark verbessert hat. Die Gefahr der Patienten, wenn sie denn überhaupt jemals gegeben war, hat sich dadurch nachhaltig verringert.

Wenn es dann doch mal zur Meldung eines vermeintlichen Schadens kommt, beruht dieser meist eher auf einer falschen Erwartungslage einzelner Patienten, die austherapiert zum Heilpraktiker gehen und dann oft Wunder erwarten – bzw. fordern, weil Heilpraktiker-Behandlungen überwiegend aus der eigenen Tasche zu zahlen sind. Bleibt dieses Wunder dann aus, muss ein Schuldiger gefunden werden, damit man zumindest finanziell noch was rausholen kann.

Man sollte sich eher fragen, warum die Beiträge für Ärzte immer schneller steigen…

Wie genau sieht es denn bei den Ärzten aus?

Bei den vergleichbaren Beiträgen zur Berufshaftpflicht-Versicherung für Ärzte haben wir gegenüber der von den Heilpraktikern im Marktvergleich oft einen nahezu zehnfach höheren Beitrag. So kostet die Berufshaftpflicht-Versicherung eines Heilpraktikers bei ’Die Continentale‘ derzeit 90,- Euro jährlich netto bei einer Versicherungssumme von 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden. Ein Allgemeinarzt zahlt dagegen 866,- Euro netto bei der gleichen Versicherungssumme.

Aussagen wie: ‚Heilpraktiker richten viele und hohe Schäden an‘ verunsichern deshalb nur und sind einfach nicht haltbar. Etwas Unwahres wird schließlich nicht richtiger, nur weil es von bestimmten Lobby-, Politik- und zum Teil auch Medienvertretern immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird!

Heißt das: ‚Alles perfekt!‘ Oder sehen Sie weiteres Verbesserungspotenzial bzgl. Ausbildung und freier Therapiewahl der Heilpraktiker?

Da gibt es durchaus noch einige Dinge, die weiter verbessert werden könnten. So sollten meiner Meinung nach gewisse Standards eingeführt werden. Diesbezüglich auf einem tollen Weg ist zum Beispiel die ‚Initiative für Qualitätssicherung im Heilpraktikerberuf‘ (IQHP), die sich u.a. für die folgenden Ziele einsetzt: geregelte Dokumentation der Ausbildungsnachweise für Berufsanwärter, mehr Verantwortung und Kontrollpflichten für die Heilpraktiker-Berufsverbände sowie Schaffung einer gesetzlich-rechtlichen Standesregelung und eines Beschwerde-Management-Centers für Patienten.

Unabhängig vom vorliegenden Zahlenwerk möchten Teile der Politik sowie einige Lobbyisten den Beruf des Heilpraktikers dagegen am liebsten abschaffen. Was halten Sie persönlich davon?

Davon halte ich gar nichts! Man sollte dem mündigen Bürger schon selbst überlassen, welche Behandlung bzw. welchen Behandler er wählt. Und auch die Politik sollte sich ruhig einmal fragen, ob das Heilpraktikerwesen nicht auch für sie zahlreiche Vorteile birgt.

Einmal abgesehen vom wertvollen Beitrag der Heilpraktiker zur Gesundheit der Bevölkerung gibt es übrigens auch finanzielle Vorteile, die ich nochmals anhand einiger konkreter Zahlen erklären möchte: So beträgt das Jahresabrechnungsvolumen aller rund 47.000 hierzulande tätigen Heilpraktiker rund 1 Milliarde Euro, wovon zirka 530 Millionen Euro auf Selbstzahler und 470 Millionen auf Versicherte privater Krankenkassen-Versicherungen (PKV) entfallen.

Bei einer angenommenen Durchschnittshöhe einer Heilpraktiker-Rechnung von 150 Euro ergibt dies ein Stückzahlvolumen von etwas über 3 Millionen Rechnungen pro Jahr. Geht man nun davon aus, dass der PKV-Versicherte nach Abschaffung des Heilpraktikerberufs zu einem Privatarzt geht, wird die Rechnungshöhe wohl eher 500 bis 1000 Euro betragen.

Bei Versicherten einer Gesetzlichen Krankenversicherung würden die Kosten durch den Wechsel vom Heilpraktiker zum Arzt auf Grund der gesetzlichen Vorgaben zwar nicht ganz so explodieren. Dennoch würden auch im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung die Kosten steigen, weil ja dann der Kassenpatient, der den Heilpraktiker bisher selbst bezahlt hat, wieder zum Kassenarzt geht, was letztendlich alle gesetzlich Versicherten mitfinanzieren müssten.

Herr Zellerer, ich danke Ihnen für diesen Blick hinter die Kulissen und Ihre offenen Worte.

Das Interview führte Johannes W. Steinbach vom Pressebüro JWS, Konz.

 

November 14, 2020
von admin
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Komplott gegen Heilpraktiker – IQHP-Stellungnahme zur ARD-Sendung am 09.11.2020

Komplott gegen Heilpraktiker-Beruf – ARD – Medwatch – Münsteraner Kreis



Zum wiederholten Male hat die ARD eine Sendung ausgestrahlt, die sich sehr parteiisch gegen Heilpraktiker wendet. Von einer ausgewogenen Berichterstattung war diese Sendung weit entfernt. Die öffentlichen-rechtlichen Sender sind keine Propaganda-Maschinerie, sondern haben einen Bildungsauftrag.

Allein der Text, unter dem die Sendung vorgestellt wird, soll suggerieren, dass dieser Beitrag ein sehr gut recherchierter Bericht sei:

„Filmautorin Claudia Ruby ist es gelungen, einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen einer Branche zu werfen, die es so in keinem anderen westlichen Industrieland gibt: Warum dürfen Heilpraktiker in Deutschland Kranke behandeln, obwohl sie keine adäquate medizinische Ausbildung haben? Warum lassen sich jedes Jahr Millionen von Patienten mit Verfahren behandeln, von denen viele erwiesenermaßen nicht helfen oder sogar schaden? Wieso haben Heilpraktiker enorme Freiheiten, während alle anderen Bereiche des Gesundheitswesens streng reguliert sind? Und: Was muss die Politik tun, damit Heilpraktiker nicht zur Gefahr für ihre Patienten werden?“

Das sind ausschließlich Suggestiv-Fragen – im Journalismus gilt es dies zu vermeiden, damit keine Manipulation entsteht. Hier ist sie offensichtlich erwünscht. Es ist sehr irritierend, dass die ARD dem Lobbyismus von Medwatch diesem Sendeplatz zur Prime time zur Verfügung stellt. Der Bericht verfolgt ganz offensichtlich das Ziel den Heilpraktiker zu diskreditieren. Die Kommentarfunktion im Internet, die unter dem Bericht einzusehen ist, spricht eine sehr deutliche Sprache: Die Mehrheit der Aussagen spricht für die Heilpraktiker. Es herrscht großes Unverständnis darüber, warum gerade die ARD sich für so einen unseriösen Inhalt hergibt.

 Medwatch ist es offenbar gelungen, durch ihre Beirätin, die Journalistin Claudia Ruby, seine Agenda „Abschaffung der Heilpraktiker“ in den öffentlich-rechtlichen Medien zu platzieren.

Wir weisen auf die Finanzierung von Medwatch durch den deutschen Konsumentenbund (DKB) hin, der seine Einnahmen durch Abmahnungen von Heilpraktikern generiert. Der DKB und die GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V.) und das Informationsnetzwerk Homöopathie sind miteinander vernetzt und agieren gemeinsam. Medwatch wurde eigens zum Vorgehen gegen die Alternativmedizin ins Leben gerufen und erhält Dank seiner hervorragenden Lobbyarbeit einen öffentlich-rechtlichen Sendeplatz.

Wir als IQHP setzen uns stark für eine Reform des Heilpraktikerberufes ein, damit HeilpraktikerInnen, die unverantwortlich mit den Patienten umgehen, sanktioniert werden.

Wenn der Bericht gut recherchiert gewesen wäre, hätte die Journalistin erfahren, was die aktuelle Sachlage ist.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollte sich an seinen ursprünglichen Auftrag erinnern. Aufgabe und Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks/der ARD:

https://daserste.ndr.de/wahlarena/Aufgabe-und-Funktion-des-oeffentlich-rechtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten124.html

Hier einige Auszüge:

  • „Er ist weder privatwirtschaftlichen noch staatlichen Interessen verpflichtet, sondern ausschließlich des Gemeinwohles. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist damit wirtschaftlich und politisch unabhängig. Diese Unabhängigkeit gilt es gegen Einflussnahme-Versuche zu bewahren.“
  • „Die ARD strebt an, die Vielfalt gesellschaftlichen Lebens widerzuspiegeln…“
  • „Der Rundfunk soll die freie Meinungsbildung und kulturelle Vielfalt gewährleisten. Durch seine Programme wirkt er zum einen als technisches „Medium“. Durch die Auswahl von Programmen und Themen wirkt er aber auch als „Faktor“, weil diese Themen wiederum die Gesellschaft mit ihren sozialen und kulturellen Bedürfnissen beeinflussen.“
  • „….Rundfunk seiner grundlegenden Funktion – Meinungspluralität zu schaffen – nachkommen.“
  • „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist außerdem zur Ausgewogenheit verpflichtet. Dazu gehören das Gebot einer fairen und unabhängigen Berichterstattung und die Verpflichtung zur Überparteilichkeit. Die Abbildung verschiedener Meinungen im Programm soll insgesamt ausgewogen sein.“

Der Beitrag erfüllt in keiner Weise die Aufgabe und Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und muss in vielerlei Hinsicht kritisch werden.

November 10, 2020
von admin
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Lobbyismus gegen Heilpraktiker-Beruf

IQHP informiert – Finanzierung Medwatch

Wir weisen auf die Finanzierung von Medwatch durch den deutschen Konsumentenbund (DKB) hin, der seine Einnahmen durch Abmahnungen von Heilpraktikern generiert. Der DKB und die GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V.) und das Informationsnetzwerk Homöopathie sind miteinander vernetzt und agieren gemeinsam.
Medwatch wurde eigens zum Vorgehen gegen die Alternativmedizin ins Leben gerufen und erhält Dank seiner hervorragenden Lobbyarbeit einen öffentlich-rechtlichen Sendeplatz.

November 8, 2020
von admin
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IQHP – wer wir sind

Die IQHP ist eine Initiative für Qualitätssicherumg im Heilpraktiker-Beruf von den Berufsverbänden BDN e.V., BDHN e.V., VDH e.V. und weiteren Fachgesellschaften.

Die IQHP steht für die Gemeinsamkeit und für den Dialog aller Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, Berufsverbände, Fachgesellschaften, Initiativen und Aktionsbündnisse in Deutschland.

Die IQHP ist der Meinung, dass der Berufsstand der Heilpraktiker*innen in Deutschland derzeit hervorragend durch die bestehenden Berufsverbände und Fachgesellschaften vertreten wird.

Die IQHP ist der Auffassung, dass der Berufsstand der Heilpraktiker in der Berufsausübung, Ausbildung, Fortbildung und Qualifizierung die Anforderungen erfüllt, um als wertvoller Leistungsträger für die Patienten in der medizinischen Versorgung tätig sein zu können.